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Leibniz Universität Hannover

Welfengarten 1
30167 Hannover

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Die Universität Hannover - Internationale Forschung und Lehre Allgemeine Informationen Der Wiener Karl Karmarsch erhoffte sich Impulse für Handel und Gewerbe, als er 1831 die Höhere Gewerbeschule zu Hannover gründete. 1879 erhielt sie den Rang einer Königlich Technischen Hochschule und zog in das eigens für sie umgebaute Welfenschloss. Ab 1950 wurden mehrere Hochschulen integriert: die Hochschule für Gartenbau und Landeskultur, die Pädagogische Hochschule für Gewerbelehrer und die Abteilung Hannover der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen. 1978 erfolgte die Umbenennung in Universität Hannover. Heute ist die Universität Hannover mit mehr als 26.000 Studierenden und 3.500 Beschäftigten, darunter rund 2000 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die größte Hochschule Niedersachsens. Sie verfügt über ein Haushaltsvolumen von rund 200 Millionen Euro. Die Attraktivität der Universität Hannover liegt nicht nur in der Vielfalt von 50 Studienfächern, sondern auch in der Besonderheit des Studienangebotes. Das Fächerspektrum reicht von den Natur- und Ingenieur-wissenschaften über die Geistes- und Sozialwissenschaften bis hin zu den Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Für die Universität Hannover ist Internationalität Programm. Rund 3.300 Studierende aus 123 Ländern studieren an unserer Hochschule. Die Institute, Seminare und Lehrgebiete unterhalten weltweit mehr als 1000 Auslandsbeziehungen zu wissenschaftlichen Einrichtungen in fast 90 Ländern aller Kontinente. Viel Platz für Forschung an der Universität Hannover Das Regionale Rechenzentrum für Niedersachsen (RRZN) der Universität Hannover stellt als Zentrale Einrichtung der Universität sein Wissen und seine Ressourcen der Informationsverarbeitung und technischen Kommunikation auch anderen Einrichtungen im überregionalen Verbund zur Verfügung. Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit sind unter anderem die Gebiete Hochleistungsrechnen, Visualisierung, Aufbau und Betrieb von Datenkommunikationsnetzen und die innovative Anwendung der Internet-Technologie. In Hannover-Garbsen werden ab 2003 sechs Institute des Fachbereichs Maschinenbau und namhafte Industriepartner auf 17.000 Quadratmetern im Produktionstechnischen Zentrum Hannover (PZH) anspruchsvolle Produktionstechnik erforschen und umsetzen. Das PZH ist ein Offenes Zentrum, in dem die Mitarbeiter und Forscher der Institute unmittelbar mit ihren Kunden, Studierenden und der Industrie zusammenarbeiten. Auf den Gebieten neue Werkzeugmaschinen, Fertigungstechnik und Produktionslogistik wird das PZH zum Beispiel für die Automobil- und Flugzeugindustrie sowie für den gesamten Elektronikbereich einen Rundumservice bieten können. Im ehemaligen deutschen Pavillon auf dem Expogelände arbeitet seit Januar 2002 das Learning Lab Lower Saxony (L3S) als Kompetenzzentrum für innovative Lerntechnologien. Im internationalen Verbund, zum Beispiel mit der Stanford University/USA ist ein virtueller Campus entstanden, der e-learning für alle Studienfächer möglich macht. In enger Kooperation mit dem Laserzentrum und dem Institut für Atom- und Molekülphysik an der Universität Hannover wird die Max-Planck-Gesellschaft mit einem Teilinstitut ein internationales Zentrum für Gravitationswellen-Astronomie bilden. Uni-transfer ist die Forschungs- und Technologiekontaktstelle der Universität. Als Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft erleichtert sie vor allem kleineren und mittleren Unternehmen aus der Region den Zugang zu praxisorientiertem Know-how aus den wissenschaftlichen Einrichtungen. Die zentrale Einrichtung fördert ebenso Existenzgründungen von Absolventen hannoverscher Hochschulen.

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